Die Geschichte des Spiel und Sportvereins
Eisborn
Mit Stolz,
Freude und Genugtuung kann der SuS Eisborn 1959 e.V. auf eine
lange Geschichte zurückblicken. Erfolge und Misserfolge,
Aufstiege und Abstiege, sportliche und menschliche Geschichten
kennzeichnen die Geschichte des Vereins. Der SuS hat Geschichte
geschrieben, er war, ist und wird auch in Zukunft ein wichtiger
Bestandteil des Dorflebens sein. Der SuS bildet eine wichtige
Institution ohne die Eisborn um vieles ärmer wäre.
Schaut man
genauer in die Geschichtsbücher, so ist der organisierte Sport
in Eisborn viel älter, als es das
Gründungsdatum
vom 05. Dezember 1959 erahnen lässt. Fußball
gespielt wurde schon viel früher. Vorläufer des SuS
war die DJK(Deutsche Jugendkraft) Eisborn mit christlich- katholischen
Wurzeln in den zwanziger Jahren. Damals ging es den Menschen materiell
wesentlich schlechter als heute sodass der Fußball deutlich
zur Aufwertung des Lebens beigetragen hat. Gespielt wurde auf einem
Sportplatz in der Horst – mit voller Leidenschaft und Elan.
Im Zuge des Nationalsozialismus wurde der Spielbetrieb der DJK
im Jahr 1933 allerdings verboten. Versuche die DJK nach 1945
wieder ins Leben zu rufen, scheiterten.
1948 wurde
erstmalig wieder ein Sportverein in Eisborn zum Spielbetrieb
angemeldet. Gekickt wurde in der Grübeck. Leider war das
Interesse an einem Sportverein eher nur von geringem Interesse. Der
Fußball in Eisborn schien endgültig zum Erliegen zu
kommen, ehe rund zehn Jahre später der SuS Eisborn 1959 e.V.
gegründet wurde.
Fast 50
Jahre SuS, mehrere Jahr DJK und kurzfristige Versuche nach dem 2.
Weltkrieg:
"Der
organisierte Fußball in Eisborn hat Tradition, einen guten
Ruf und ist aus dem Dorfleben nicht wegzudenken."
Gründungsmitglieder:

Der Wunsch,
in Eisborn Fußball zu spielen war 1959 so stark
ausgeprägt, dass am 05. Dezember 22 Mitglieder im Gasthof
„Zur Post“ den Spiel- und Sportverein Eisborn
gründeten.
Hermann-Josef Danne, Karl-Heinz Danne, Werner Danne, Ferdinand
Dornsiepen sen., Ferdinand Dornsiepen jun., Gerhard Köster,
Paul Köster, Werner Pröpper, Klaus-Peter Roland,
Willi Rüth, Willi Senftleben, Clemens Severin, Wilhelm
Severin, Albert Spiekermann, Alfons Spiekermann, Georg Spiekermann,
Hermann Spikermann, Hubert Spiekermann, Karl Spiekermann jun., Kaspar
Spiekermann, Paul Spiekermann, Paul Wiesenhöfer
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